Rechtliches · AGB
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Fassung 3.2 · Stand: 23. September 2026
Zu den Klartext-Kästen: Neben jedem Abschnitt steht ein Kasten „Im Klartext”. Er ist eine Lesehilfe und fasst zusammen, was im Abschnitt geregelt ist; er enthält keinen eigenen Regelungsinhalt.
Teil A – Allgemeine Regelungen
§ 1 Anbieter und Geltungsbereich
1.1 Anbieter ist Walter Stephani, handelnd unter der Bezeichnung A-Maze, Charlottenstraße 14, 52070 Aachen, USt-IdNr. DE316763829, info@a-maze.one.
1.2 Diese Bedingungen gelten für alle entgeltlichen und unentgeltlichen Leistungen gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 BGB, einschließlich kostenloser Analyse- und Informationsangebote. Verträge mit Verbrauchern kommen nicht zustande.
1.3 Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn wir ihnen in Textform zustimmen.
1.4 Es gilt jeweils die Fassung dieser Bedingungen, die bei Vertragsschluss verlinkt war.
Im Klartext: Wir arbeiten ausschließlich mit Unternehmen, auch beim kostenlosen Roast. Wenn du eigene Einkaufsbedingungen hast, gelten die nur, wenn wir das per Mail bestätigen. Es gilt die Fassung, die du beim Kauf gesehen hast.
§ 2 Vertragsschluss und Leistungsumfang
2.1 Bei Bestellungen über unsere Website gibt der Kunde ein Angebot ab. Der Vertrag kommt mit unserer Bestätigung in Textform nach Zahlungseingang zustande.
2.2 Bei individuell vereinbarten Leistungen (Umsetzung, Schulung, laufende Zusammenarbeit) kommt der Vertrag mit der Annahme unseres Angebots in Textform zustande; eine E-Mail genügt.
2.3 Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem Produktkapitel in Teil B bzw. Teil C dieser Bedingungen oder, bei individuell vereinbarten Leistungen, aus dem Angebot. Die Produktkapitel und das Angebot gehen den Regelungen dieses Teils A vor, soweit sie ausdrücklich von einzelnen Regelungen abweichen. Beschreibungen von Abläufen sowie Zeit- und Bearbeitungsangaben sind Richtwerte im Sinne von § 5.1, soweit sie nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet sind.
Im Klartext: Beim Kauf über die Website ist der Vertrag da, sobald wir dir die Bestätigung schicken. Bei größeren Aufträgen läuft es über Angebot und Zusage per Mail. Was geliefert wird, steht im Kapitel des jeweiligen Produkts weiter unten in diesem Dokument. Zeitangaben sind Richtwerte.
§ 3 Preise, Zahlung, Aufrechnung
3.1 Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
3.2 Sämtliche Leistungen werden gegen Vorkasse erbracht. Die Leistungserbringung beginnt nach vollständigem Zahlungseingang.
3.3 Die Zahlung erfolgt über den angebotenen Zahlungsdienstleister oder nach Rechnung. Bei Rechnungsstellung ist der Betrag sofort und ohne Abzug fällig. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Regelungen, insbesondere zum Verzug.
3.4 Der Kunde kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen. Ein Zurückbehaltungsrecht steht ihm nur wegen Gegenansprüchen aus demselben Vertragsverhältnis zu.
3.5 Kündigt der Kunde einen Werkvertrag vor Fertigstellung frei (§ 648 BGB), beträgt die Vergütung pauschal 90 % des vereinbarten Preises, wenn die Kündigung nach Bereitstellung der Upload-Möglichkeit erfolgt, und 25 %, wenn sie davor erfolgt. Dem Kunden bleibt der Nachweis gestattet, dass uns eine geringere Vergütung zusteht.
Im Klartext: Erst Geld, dann Arbeit. Immer und bei allem. Preise sind netto, die Umsatzsteuer kommt drauf. Rechnungen kürzen oder einbehalten geht nur bei Forderungen, die wir anerkannt haben oder die ein Gericht festgestellt hat. Und wenn du einen laufenden Auftrag abbrichst, bleibt der Preis größtenteils fällig; die Maschine hat dann schon bereitgestanden.
§ 4 Mitwirkung des Kunden
4.1 Unsere Leistungen setzen voraus, dass der Kunde Daten, Auswertungen oder Zugänge bereitstellt. Welche das im Einzelnen sind, ergibt sich aus dem jeweiligen Produktkapitel bzw. dem Angebot.
4.2 Die Bereitstellung erfolgt durch Übermittlung der Dateien oder durch Autorisierung eines Lesezugriffs über die Schnittstellen der jeweiligen Plattform.
4.3 Die Daten müssen vollständig, unverändert und innerhalb des im Produktkapitel genannten Zeitfensters erhoben sein. Unbrauchbare oder unvollständige Daten fordern wir nach; hierdurch verschieben sich Bearbeitungszeiten entsprechend.
4.4 Stellt der Kunde die erforderlichen Daten nicht bereit, ruht die Leistungspflicht. Der Kunde kann die Leistung innerhalb von zwölf Monaten ab Vertragsschluss abrufen; wir erinnern ihn hierauf mindestens einmal in Textform. Nach Fristablauf sind wir von der Leistungspflicht frei; der Vergütungsanspruch bleibt bestehen. Geschuldet ist jeweils die zum Zeitpunkt des Abrufs aktuelle Fassung der Leistung.
4.5 Statt des Abrufs kann der Kunde innerhalb dieser Frist verlangen, den gezahlten Betrag auf eine andere, zu diesem Zeitpunkt verfügbare Leistung anzurechnen. Ein Anspruch auf Auszahlung eines Guthabens oder auf Verfügbarkeit einer bestimmten Leistung besteht nicht.
4.6 Der Kunde sichert zu, dass er zur Bereitstellung der Daten berechtigt ist, dass diese aus seinem eigenen Konto stammen und unverändert sind und dass ihre Verarbeitung zum vereinbarten Zweck keine Rechte Dritter verletzt. Verletzt er diese Zusicherung schuldhaft, stellt er uns von hierauf beruhenden Ansprüchen Dritter und angemessenen Kosten der Rechtsverteidigung frei. Wir informieren ihn unverzüglich über geltend gemachte Ansprüche.
Im Klartext: Ohne deine Daten können wir nicht anfangen; solange sie fehlen, pausiert der Auftrag. Du hast ein Jahr Zeit, sie nachzureichen; einmal erinnern wir dich. Danach ist die Leistung verfallen, das Geld bleibt bei uns, weil wir die ganze Zeit bereitstanden. Innerhalb des Jahres kannst du den Betrag stattdessen auf etwas anderes anrechnen lassen; ausgezahlt wird er nicht. Und: du lädst nur Daten hoch, die dir gehören.
§ 5 Bearbeitungszeiten, Störungen, Plattformabhängigkeit, Zustellung
5.1 Angaben zur Bearbeitungsdauer sind Richtwerte und keine verbindlichen Fristen, sofern sie nicht ausdrücklich in Textform als verbindlich vereinbart wurden.
5.2 Bearbeitungszeiten beginnen mit dem Eingang der vollständigen und brauchbaren Unterlagen, nicht mit der Zahlung.
5.3 Bearbeitungszeiten verlängern sich angemessen, wenn die Leistung durch bei Vertragsschluss nicht vorhersehbare und von uns trotz angemessener Vorkehrungen nicht beherrschbare Umstände verzögert wird. Hierzu gehören insbesondere Ausfälle oder wesentliche Änderungen von Plattformen oder Schnittstellen, Störungen bei eingesetzten Dienstleistern, höhere Gewalt sowie eine unvorhersehbare Arbeitsunfähigkeit. Wir informieren den Kunden über erhebliche Verzögerungen. Dauert die Verhinderung länger als 30 Kalendertage und ist weiteres Abwarten für eine Partei unzumutbar, kann diese den betroffenen Leistungsteil in Textform beenden; bereits gezahlte Vergütung für endgültig nicht erbrachte Leistungen wird erstattet.
5.4 Unsere Leistungen setzen voraus, dass die jeweilige Plattform die benötigten Berichte, Schnittstellen und Zugriffe in der bei Vertragsschluss üblichen Form bereitstellt. Ändert die Plattform Formate, Schnittstellen oder Richtlinien, dürfen wir die Leistung entsprechend anpassen, soweit der Vertragszweck gewahrt bleibt. Für Maßnahmen der Plattform gegenüber dem Konto des Kunden haften wir nur nach Maßgabe von § 9 und nur, soweit wir sie zu vertreten haben.
5.5 Elektronische Leistungen werden an die vom Kunden angegebene E-Mail-Adresse versandt oder über einen mitgeteilten Zugang bereitgestellt. Der Kunde ist für Richtigkeit und Erreichbarkeit seiner Kontaktdaten sowie für den rechtzeitigen Abruf verantwortlich. Schlägt die Zustellung erkennbar fehl, unternehmen wir einen weiteren Versuch.
Im Klartext: Wir sagen dir, wie lange es üblicherweise dauert, versprechen aber kein Datum. Die Uhr läuft ab dem Moment, in dem deine Daten vollständig da sind, und nicht ab Zahlungseingang. Wenn Amazon eine Schnittstelle umbaut oder ich mit Grippe flachliege, dauert es länger und du erfährst es; nach einem Monat kann jeder von uns aussteigen und du bekommst dein Geld für das zurück, was nicht geliefert wurde. Ändert Amazon die Datenformate, passen wir unsere Auswertung an. Und: der Report geht an die Adresse, die du angibst; halt sie erreichbar.
§ 6 Einsatz von Dienstleistern und KI-gestützten Verfahren
6.1 Wir sind berechtigt, zur Erbringung unserer Leistungen Dienstleister, Software und KI-gestützte Verfahren einzusetzen und diese jederzeit zu wechseln. Einer Zustimmung des Kunden bedarf es hierfür nicht.
6.2 Die Verantwortung für die vertraglich geschuldete Leistung bleibt bei uns.
6.3 Personenbezogene Daten übermitteln wir nicht gezielt an KI-Systeme. Soweit überlassene Daten personenbezogene Angaben enthalten, verarbeiten wir sie ausschließlich zur Leistungserbringung nach Maßgabe unserer Datenschutzerklärung. Kundendaten werden nicht zum Training allgemein verfügbarer KI-Modelle verwendet.
6.4 Soweit wir personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeiten, schließen die Parteien vor Beginn der Verarbeitung die erforderliche Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung. Einzelheiten zu den eingesetzten Dienstleistern ergeben sich aus unserer Datenschutzerklärung.
Im Klartext: Wir arbeiten mit Werkzeugen, auch mit KI. Welche das sind, entscheiden wir, und wir tauschen sie aus, sobald es bessere gibt. Was wir abliefern, verantworten wir selbst; auf „das war die KI” ziehen wir uns nicht zurück. Deine Daten trainieren keine Modelle.
§ 7 Ergebnisse, Abnahme, Nutzungsrechte
7.1 Der Kunde prüft bereitgestellte Ergebnisse innerhalb von 14 Tagen nach Lieferung und rügt wesentliche Mängel in Textform unter nachvollziehbarer Beschreibung. Rügt er nicht innerhalb dieser Frist, gilt die Leistung als abgenommen. Auf diese Wirkung weisen wir bei Lieferung hin. Gesetzliche Rechte wegen nicht erkennbarer Mängel bleiben unberührt.
7.2 Mit vollständiger Zahlung erhält der Kunde das einfache, zeitlich und räumlich unbeschränkte Recht, die Ergebnisse in seinem Unternehmen zu nutzen, auch durch von ihm beauftragte Berater und Dienstleister.
7.3 Die Weitergabe an Dritte zu gewerblichen Zwecken, die Veröffentlichung und der Weiterverkauf bedürfen unserer Zustimmung in Textform.
7.4 Die eingesetzten Verfahren, Vorlagen, Auswertungslogiken und Software bleiben unser Eigentum. Der Kunde erwirbt hieran keine Rechte.
Im Klartext: Schau dir den Report in den ersten zwei Wochen an und sag Bescheid, wenn etwas nicht stimmt; danach gilt er als angenommen. Wir erinnern dich bei der Lieferung daran. Nutzen darfst du ihn dauerhaft im eigenen Unternehmen, auch mit deiner Agentur. Veröffentlichen oder weiterverkaufen nicht. Unsere Methoden und Software bleiben bei uns.
§ 8 Daten des Kunden, Vertraulichkeit, Referenzen
8.1 Vom Kunden überlassene Geschäftsdaten (insbesondere Exporte und Auswertungen aus Verkaufs- und Werbekonten) bewahren wir bis zu 36 Monate nach der letzten Leistung auf, um Folgeaufträge, Vergleiche über die Zeit und die Qualitätssicherung unserer Verfahren zu ermöglichen. Der Kunde kann jederzeit frühere Löschung verlangen, sobald die Daten für die Vertragsdurchführung und die Abwehr von Ansprüchen nicht mehr erforderlich sind. Gesetzliche Aufbewahrungspflichten bleiben unberührt.
8.2 Aus diesen Daten gewonnene, dauerhaft anonymisierte und nicht auf den Kunden zurückführbare Informationen dürfen wir zeitlich unbeschränkt zur Prüfung und Weiterentwicklung unserer Analyseverfahren verwenden. § 8.1 bleibt hiervon unberührt.
8.3 Wir sind berechtigt, die Zusammenarbeit in anonymisierter Form als Referenz darzustellen. Eine namentliche Nennung erfolgt nur mit gesonderter Zustimmung des Kunden.
8.4 Beide Seiten behandeln als vertraulich gekennzeichnete oder erkennbar vertrauliche Informationen der jeweils anderen Seite vertraulich und verwenden sie nur zur Durchführung des Vertrages. Die Weitergabe an Beschäftigte, fachliche Berater und eingesetzte Dienstleister ist zulässig, soweit diese die Informationen benötigen und angemessen zur Vertraulichkeit verpflichtet sind. Die Pflicht gilt nicht für Informationen, die öffentlich bekannt sind oder ohne Verschulden des Empfängers werden, die diesem bereits rechtmäßig bekannt waren, die unabhängig entwickelt wurden oder die aufgrund gesetzlicher oder behördlicher Verpflichtung offenzulegen sind. § 8.2 bleibt unberührt.
8.5 Für personenbezogene Daten gilt unsere Datenschutzerklärung. Wir löschen sie, sobald der Zweck entfällt, spätestens nach folgenden Regelfristen:
| Daten | Frist |
|---|---|
| Anfragen ohne Bestätigung (kostenlose Angebote) | 14 Tage |
| Anfragen ohne Vertragsschluss | 6 Monate nach der letzten Aktivität |
| Kontaktdaten aus einem Vertragsverhältnis | Dauer der Geschäftsbeziehung, danach bis zum Ablauf gesetzlicher Aufbewahrungsfristen |
| Rechnungen und Buchungsbelege | gesetzliche Aufbewahrungsfrist |
| Zugestellte Reports | 6 Monate nach Zustellung |
| Überlassene Geschäftsdaten | § 8.1 |
| Einwilligungen in Werbung | bis zum Widerruf |
Der Kunde kann jederzeit Auskunft und Löschung verlangen, soweit keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht.
Im Klartext: Deine Rohdaten behalten wir bis zu drei Jahre, damit wir beim nächsten Mal vergleichen können und damit unsere Auswertung an echten Fällen geprüft wird. Willst du sie früher gelöscht haben, sag Bescheid. Was dauerhaft bleibt, sind ausschließlich anonymisierte Auswertungen ohne Rückschluss auf dich. Vertrauliches behandeln beide Seiten vertraulich, wir dürfen es aber unseren eigenen Dienstleistern und Beratern zugänglich machen, die daran gebunden sind. Deinen Namen nennen wir als Referenz nur mit deiner Zustimmung. Persönliche Angaben, Name, Mailadresse, Anschrift, löschen wir nach der Tabelle oben; was in Rechnungen steckt, muss wegen der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht länger bleiben.
§ 9 Leistungsart und Haftung
9.1 Wir erbringen Analysen, Bewertungen und Empfehlungen. Ein wirtschaftlicher Erfolg, insbesondere bestimmte Umsätze, Rangpositionen, Kosten- oder Werbequoten, wird nicht geschuldet.
9.2 Analysen und Empfehlungen beruhen auf den vom Kunden bereitgestellten Daten sowie den zum Zeitpunkt der Auswertung geltenden Regeln und Funktionen der jeweiligen Plattform. Spätere Änderungen der Plattform oder des Kundenkontos werden nicht berücksichtigt. Eine rechtliche, steuerliche oder buchhalterische Prüfung ist nur geschuldet, wenn sie ausdrücklich vereinbart ist.
9.3 Die Umsetzung von Empfehlungen erfolgt in eigener unternehmerischer Verantwortung des Kunden. Für Folgen der Umsetzung haften wir nur, soweit die Empfehlung selbst pflichtwidrig fehlerhaft war und die Voraussetzungen von § 9.4 oder § 9.5 vorliegen.
9.4 Wir haften unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie bei Übernahme einer Garantie.
9.5 Bei einfacher Fahrlässigkeit haften wir nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten - das sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf -, und der Höhe nach begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.
9.6 Die Haftung nach § 9.5 ist je Schadensfall und insgesamt je Auftrag auf das Dreifache der für den betroffenen Auftrag vereinbarten Nettovergütung begrenzt; bei laufenden Leistungen tritt an deren Stelle das Dreifache der in den zwölf Monaten vor dem Schadensereignis vereinbarten Nettovergütung. Bildet diese Begrenzung den vorhersehbaren vertragstypischen Schaden im Einzelfall nicht angemessen ab, gilt stattdessen die Begrenzung auf diesen Schaden. Die Begrenzung gilt nicht in den Fällen des § 9.4.
9.7 Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
Im Klartext: Wir zeigen dir, wo es klemmt. Ob und wie du handelst, entscheidest du, deshalb versprechen wir dir keine Umsätze und keine Rankings, und für die Folgen deiner Umsetzung haften wir nur, wenn unsere Empfehlung selbst fehlerhaft war. Unsere Auswertung beschreibt den Stand zum Zeitpunkt der Analyse; was Amazon danach ändert, steht nicht drin. Bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit und Personenschäden haften wir unbeschränkt. Bei leichten Fehlern haften wir nur, wenn dadurch der Hauptzweck des Auftrags gefährdet wird, und dann begrenzt auf das Dreifache dessen, was du für diesen Auftrag gezahlt hast.
§ 10 Steuerung von Werbekampagnen
10.1 Steuern wir Werbekampagnen im Konto des Kunden, handeln wir im Namen und auf Rechnung des Kunden ausschließlich innerhalb eines von ihm in Textform freigegebenen Rahmens aus Konten, Maßnahmen und Budgetgrenzen.
10.2 Geschuldet ist die sorgfältige Steuerung nach fachlichem Ermessen, nicht ein bestimmtes Kampagnenergebnis. Ausgaben innerhalb des freigegebenen Rahmens sind keine Schäden.
10.3 Werbebudgets werden unmittelbar an die jeweilige Plattform gezahlt. Freigabe des Budgets, Zahlungsfähigkeit des Plattformkontos und Kontrolle der Plattformabrechnungen verbleiben in der Verantwortung des Kunden. Überschreitungen durch Plattformabrechnung, zeitversetzte Zuordnung oder Änderungen durch den Kunden oder Dritte liegen außerhalb unserer Verantwortung, soweit wir sie nicht zu vertreten haben.
10.4 Wir dürfen Kampagnen bei erkennbaren Fehlfunktionen, fehlender Freigabe oder drohender wesentlicher Budgetüberschreitung vorläufig pausieren.
10.5 Eine Änderung des freigegebenen Rahmens bedarf der Textform. Weisungen des Kunden gehen unseren Empfehlungen vor; auf erkennbar nachteilige Weisungen weisen wir hin und führen sie nach Bestätigung aus, ohne hierfür zu haften.
Im Klartext: Wenn wir deine Kampagnen steuern, tun wir das in dem Rahmen, den du schriftlich freigegeben hast, Konten, Maßnahmen, Budgetgrenze. Was innerhalb dieses Rahmens ausgegeben wird, ist kein Schaden, sondern dein Werbebudget. Das zahlst du direkt an Amazon und behältst die Kontrolle darüber. Wenn etwas aus dem Ruder läuft, dürfen wir Kampagnen anhalten. Und wenn du etwas anders willst als wir empfehlen: du entscheidest, wir sagen dir unsere Meinung, und dann machen wir es, auf deine Kappe.
§ 11 Erstattungs- und Anrechnungsregelungen
11.1 Für einzelne Leistungen gelten gesonderte Erstattungs- oder Anrechnungsregelungen. Bedingung, Frist und Umfang ergeben sich ausschließlich aus dem jeweiligen Produktkapitel. Besteht dort keine solche Regelung, gibt es für die betreffende Leistung weder Erstattung noch Anrechnung.
11.2 Beziehen sich solche Regelungen auf einen im Ergebnis ausgewiesenen Wert, so ist dieser Wert das Ergebnis eines von uns offengelegten Rechenverfahrens. Er ist keine Zusage über tatsächlich entstandene Verluste, erzielbare Einsparungen oder künftige Umsätze. Die Berechnungsregeln werden mit dem Ergebnis vollständig offengelegt; maßgeblich ist der bei Vertragsschluss geltende Regelstand.
11.3 Die Geltendmachung erfolgt in Textform innerhalb der im Produktkapitel genannten Frist. Nach Ablauf dieser Frist sind Ansprüche aus der jeweiligen Erstattungs- oder Anrechnungsregelung ausgeschlossen. Die Prüf- und Rügefrist nach § 7.1 sowie die gesetzlichen Rechte des Kunden bleiben unberührt.
11.4 Erstattung und Anrechnung schließen einander aus, soweit das Produktkapitel nichts anderes bestimmt. Mit der Erstattung entfällt eine Anrechenbarkeit desselben Betrags.
Im Klartext: Eine Erstattung oder Anrechnung gibt es nur dann, wenn das Kapitel des jeweiligen Produkts sie ausdrücklich vorsieht. Was das genau heißt, steht dort. Hängt sie an einer Zahl aus einem Bericht, dann ist das die Zahl aus unserer offengelegten Rechnung, nicht eine Behauptung darüber, was du wirklich verloren hast oder sparen wirst; nach welchen Regeln wir rechnen, legt das Ergebnis an jeder Position offen. Melden musst du dich innerhalb der Frist, die im Produktkapitel steht. Und: entweder Geld zurück oder anrechnen, nicht beides. Deine gesetzlichen Rechte bleiben davon unberührt.
§ 12 Kostenlose Angebote
12.1 Kostenlose Angebote, etwa der Listing-Roast, begründen keinen Anspruch auf Erbringung, Verfügbarkeit oder ein bestimmtes Ergebnis. Wir können sie jederzeit ändern, beschränken oder einstellen.
12.2 Sie richten sich ausschließlich an Unternehmer und beruhen auf öffentlich zugänglichen Daten.
Im Klartext: Kostenlose Angebote können wir jederzeit ändern oder einstellen. Es besteht kein Anspruch auf Durchführung, Verfügbarkeit oder ein bestimmtes Ergebnis.
§ 13 Schlussbestimmungen
13.1 Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
13.2 Ist der Kunde Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand Aachen. Gleiches gilt, wenn der Kunde nach Vertragsschluss keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat. Wir bleiben berechtigt, den Kunden an seinem allgemeinen Gerichtsstand zu verklagen.
13.3 Wo Schriftform vorgesehen ist, genügt die Textform (E-Mail).
13.4 Änderungen dieser Bedingungen gelten nur für Verträge, die nach der Änderung geschlossen werden. Bei Verträgen mit laufender Leistungsbeziehung können wir diese Bedingungen mit Wirkung für die Zukunft ändern, wenn wir die Änderung sechs Wochen vorher in Textform ankündigen. Widerspricht der Kunde in Textform, gilt die bisherige Fassung fort; wir können den Vertrag in diesem Fall ordentlich kündigen.
Im Klartext: Deutsches Recht, Gerichtsstand Aachen, E-Mail zählt als schriftlich. Für deinen Kauf gilt die Fassung von damals. Nur bei laufender Zusammenarbeit können wir die Bedingungen mit sechs Wochen Vorlauf anpassen, und wenn dir das nicht passt, bleibt es bei der alten Fassung und wir können den Vertrag beenden.
Teil B – Produktkapitel Leck-Bilanz
§ 14 Leck-Bilanz
14.1 Gegenstand
Auswertung des Amazon-Werbekontos des Kunden über ein Fenster von 60 Tagen. Der Kunde erhält:
- einen Report als PDF mit bezifferten ineffizienten Werbeausgaben, jeweils mit der verwendeten Formel, sowie Struktur- und Organik-Befunden
- eine Liste von Suchbegriffen, die nach den im Report ausgewiesenen Kriterien als Ausschlusskandidaten in Betracht kommen. Prüfung und Umsetzung entscheidet der Kunde
- alle Beträge sind aus den eingereichten Exporten nachrechenbar
Im Klartext: Du bekommst ein Dokument, das zeigt, wo dein Werbegeld ohne Gegenwert abfließt, mit Zahlen, die du in Excel nachrechnen kannst, und einer Liste von Suchbegriffen, die du dir als Erstes ansehen solltest. Was du davon umsetzt, entscheidest du.
14.2 Mitwirkung des Kunden
- Drei bis vier Exporte aus Seller Central und dem Werbekonto. Welche genau und wo sie zu finden sind, steht in der Anleitung, die der Kunde nach dem Kauf erhält
- Alle Exporte müssen denselben Stichtag haben, also am selben Tag gezogen worden sein
- Bei Einreichung dürfen sie nicht älter als sieben Kalendertage sein
- Alternativ, sobald verfügbar: Autorisierung eines Lesezugriffs über die Amazon-Schnittstellen
Stichtag, Alter und Vollständigkeit werden beim Upload automatisch geprüft. Entspricht eine Datei den Vorgaben nicht, wird sie zurückgewiesen und der Kunde erhält einen Hinweis, welche Datei betroffen ist.
Im Klartext: Ein paar Dateien, alle am selben Tag gezogen, keine älter als eine Woche. Zieht man sie an verschiedenen Tagen, passen die Zahlen nicht zusammen und die Auswertung wird falsch. Deshalb prüft das System das automatisch, bevor überhaupt etwas rechnet, und sagt dir sofort, welche Datei nicht passt.
14.3 Ablauf und Zeiten
- Kauf und Zahlung
- Anleitung per E-Mail
- Upload durch den Kunden
- Automatische Prüfung auf Vollständigkeit, Stichtag und Alter
- Auswertung, in der Regel am nächsten Werktag nach vollständigem Eingang (Richtwert, § 5.1)
- Zustellung des Reports per E-Mail
Reicht der Kunde die Exporte nicht ein, erinnern wir nach drei und nach sieben Tagen. Der Abruf ist innerhalb von zwölf Monaten ab Vertragsschluss möglich (§ 4.4).
Im Klartext: Kaufen, Anleitung lesen, Dateien hochladen, Report bekommen. Die Uhr läuft ab deinem Upload, nicht ab der Zahlung; wann du lieferst, haben wir nicht in der Hand. Meist ist der Report am nächsten Werktag da; ein festes Datum versprechen wir nicht.
14.4 Preis und Anrechnung
- 390 € netto zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer
- Vorkasse (§ 3.2)
- Der gezahlte Nettobetrag wird vollständig auf eine Account-Diagnose angerechnet, wenn diese innerhalb von sechs Monaten nach Zustellung des Reports verbindlich beauftragt wird. Angerechnet wird auf den dann gültigen Preis. Pro Account-Diagnose ist eine Leck-Bilanz anrechenbar. Eine Auszahlung des Anrechnungsbetrags ist ausgeschlossen.
- Wird der Nettobetrag nach § 14.5 erstattet, entfällt die Anrechenbarkeit nach diesem Abschnitt. Erstattung und Anrechnung schließen einander aus.
Im Klartext: 390 € plus Mehrwertsteuer, vorher fällig. Buchst du innerhalb eines halben Jahres die große Diagnose, zahlst du die 390 € nicht zweimal; sie werden voll angerechnet. Auszahlen lassen kannst du sie dir nicht. Und wenn du dir den Preis über die Garantie erstatten lässt, ist die Anrechnung damit erledigt: Anrechnen kannst du nur, was du auch bezahlt hast.
14.5 Geld-zurück-Garantie
14.5.1 Was garantiert wird. Die Garantie bezieht sich auf das Ergebnis eines im Report offengelegten Rechenverfahrens. Sie ist keine Zusage über tatsächlich entstandene Verluste, über erzielbare Einsparungen oder über künftige Umsätze.
14.5.2 Die maßgebliche Zahl. Maßgeblich ist ausschließlich der im Report als Jahres-Basis der Garantie ausgewiesene Wert. Er berechnet sich als:
Summe der im Messfenster mit dem Stempel BEWIESEN ausgewiesenen Positionen × (365 ÷ Anzahl der Fenstertage)
Die Hochrechnung ist linear, ohne Auf- und ohne Abschläge und ohne Saisonkorrektur. Zahl und Formel stehen nebeneinander im Report. Liegt dieser Wert unter dem gezahlten Nettobetrag, greift die Garantie.
Nicht mitgerechnet werden Positionen mit den Stempeln BEOBACHTET, OFFEN oder SZENARIO sowie die als Prüfmasse ausgewiesenen Beträge. Die Abgrenzung ist im Report ausgewiesen.
14.5.3 Wie eine Position den Stempel BEWIESEN erhält. Eine Position zählt nur, wenn sie einzeln belegt ist: Suchbegriff, Kampagne, Zeitraum und Betrag liegen zeilenweise vor. Die Einstufung erfolgt auf zwei Wegen:
a) Rechnerisch aus den eingereichten Exporten, ohne Bewertung, nach festen Schwellenwerten. Die angewendeten Schwellenwerte und Formeln stehen an jeder Position im Report; diese Positionen kann der Kunde aus seinen eigenen Exporten nachrechnen.
b) Passungs-Urteil, also die Frage, ob ein beworbener Suchbegriff vom beworbenen Produkt inhaltlich gedeckt ist. Dieses Urteil trifft ein Sprachmodell anhand des zum Prüfzeitpunkt öffentlich abrufbaren Produkttextes. Das Sprachmodell erzeugt keine Beträge; jeder Betrag stammt aus einer deterministischen Rechnung nach der Formel, die im Report an der jeweiligen Position gedruckt ist. Jede so eingestufte Position nennt im Report zusätzlich das verwendete Textzitat und das Abrufdatum.
14.5.4 Regelstand. Die Einstufungsregeln gelten für jedes Konto gleich und stehen fest, bevor die Daten des Kunden ausgewertet werden. Sie werden dem Kunden mit dem Report vollständig offengelegt: Jede Position nennt die angewendete Regel, jeder Betrag seine Formel. Maßgeblich ist der Stand zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses.
14.5.5 Einwendungen gegen einzelne Positionen. Hält der Kunde eine einzelne Position für falsch eingestuft, teilt er das unter Benennung dieser Position innerhalb der Frist nach § 14.5.6 mit. Wir prüfen die Position und rechnen neu. Das korrigierte Ergebnis ist für die Garantie maßgeblich.
14.5.6 Frist und Form. Die Geltendmachung erfolgt in Textform innerhalb von sieben Kalendertagen nach Zustellung des Reports. Nach Ablauf dieser Frist sind Ansprüche aus dieser Garantie ausgeschlossen. Die Frist ist bewusst kurz bemessen: Das Ergebnis der Garantieprüfung steht mit der vollständigen Formel auf einer eigenen Seite des Reports und lässt sich ohne Vorarbeit nachvollziehen.
Diese Frist betrifft ausschließlich die Garantie. Die Prüf- und Rügefrist für Mängel nach § 7.1 bleibt davon unberührt, ebenso die gesetzlichen Rechte des Kunden.
14.5.7 Rechtsfolge. Greift die Garantie, wählt der Kunde zwischen
- Erstattung des gezahlten Nettobetrags innerhalb von 14 Kalendertagen über den ursprünglichen Zahlungsweg, oder
- vollständiger Anrechnung auf eine Account-Diagnose nach § 14.4.
Beides zusammen ist ausgeschlossen. Mit der Erstattung entfällt die Anrechenbarkeit nach § 14.4.
14.5.8 Datengrundlage. Die Garantie setzt unveränderte Original-Exporte voraus; mit dem Upload sichert der Kunde zu, die Dateien so einzureichen, wie Amazon sie ausgegeben hat. Für veränderte, unvollständige oder aus mehreren Quellen zusammengeführte Dateien gilt die Garantie nicht. Die automatische Eingangsprüfung (§ 14.2) prüft Vollständigkeit, Stichtag und Alter; sie ersetzt diese Zusicherung nicht.
14.5.9 Umsatzsteuersatz. Der für die Berechnung nach § 14.5.3 Buchstabe a verwendete Umsatzsteuersatz beruht auf der Angabe des Kunden bei der Bestellung. War die Angabe unzutreffend, rechnen wir auf Mitteilung des Kunden einmalig kostenfrei neu.
Im Klartext: Findet der Bericht aufs Jahr gerechnet weniger belegtes Leck, als er gekostet hat, bekommst du dein Geld zurück oder rechnest es auf die große Diagnose an. Eins von beidem, nicht beides. Gemeint ist genau die eine Zahl, die im Bericht als Jahres-Basis der Garantie steht, mit der Formel daneben. Hochrechnungen, Szenarien und die Prüfmasse zählen nicht mit, die sind im Bericht als solche gekennzeichnet. Nach welchen Regeln wir etwas als Leck werten, steht fest, bevor deine Daten laufen, gilt für jedes Konto gleich und steht komplett im Bericht. Hältst du eine einzelne Zeile für falsch, sag welche, dann rechnen wir neu. Melden musst du dich innerhalb einer Woche, eine Mail reicht.
Teil C – Produktkapitel Account-Diagnose
§ 15 Account-Diagnose
15.1 Gegenstand
Vollständige Durchsicht des Amazon-Auftritts des Kunden, insbesondere Listings, Werbung (PPC), Conversion und Marktumfeld. Der Kunde erhält einen schriftlichen, priorisierten Befund mit Maßnahmenempfehlungen: was der jeweilige Befund voraussichtlich bringt, was die Umsetzung kostet und womit zu beginnen ist. Die Umsetzung selbst ist nicht Gegenstand der Diagnose.
15.2 Ablauf
- Kauf über die Website oder Beauftragung nach Angebot, Zahlung (§ 3.2)
- Persönliche Rückmeldung und Anforderung der benötigten Daten und Auswertungen
- Bearbeitung ab Eingang der vollständigen Unterlagen (§ 5.2); wir dürfen im Verlauf weitere Daten nachfordern (§ 4.3)
- Zustellung des Befunds in elektronischer Form (§ 5.5)
Zeitangaben sind Richtwerte (§ 5.1).
15.3 Preis und Anrechnung
- 2.000 € netto zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer
- Vorkasse (§ 3.2)
- Die Anrechnung einer Leck-Bilanz richtet sich nach § 14.4.
15.4 Keine Erstattungsregelung
Für die Account-Diagnose besteht keine Erstattungs- oder Garantieregelung im Sinne von § 11. Es gilt § 9.1: Analysen und Empfehlungen werden nach fachlichem Ermessen erbracht; ein bestimmtes wirtschaftliches Ergebnis wird nicht geschuldet. Die gesetzlichen Rechte des Kunden, insbesondere bei Mängeln (§ 7.1), bleiben unberührt.
Im Klartext: Die Diagnose ist Handarbeit auf deinem Konto: Du bekommst einen priorisierten Befund mit Preisschild je Maßnahme. Die Uhr läuft, sobald deine Unterlagen vollständig sind, und Termine sind Richtwerte. Eine Geld-zurück-Garantie gibt es hier nicht; dein günstiger Einstieg ist die Leck-Bilanz, deren 390 € voll angerechnet werden. Und wie überall gilt: Rankings und Umsätze verspricht dir hier niemand.
Stand: 21. September 2026